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2019 – Mein Jahr!

Das soll es sowohl persönlich  als auch beruflich werden.

2019 ist nicht nur der Beginn eines neuen Jahres. Ich beginne endlich mein Fernstudium zur Bürosachbearbeiterin (mit Software) bei der Studiengesellschaft Darmstadt.

Während die meisten Fernstudenten in ihren Studientagebüchern jedoch hauptsächlich darüber berichten, wie sie studieren, werde ich gerne noch einen Schritt weiter gehen und genauer über das schreiben was ich studiere. Dabei möchte ich gerne die Themen einzeln und sehr kritisch betrachten. Denn ich habe bereits im Probemonat für mich festgestellt, dass Theorie und Praxis leider sehr weit auseinander liegen.

Dabei finde ich, wird im zumindest im Bereich der Berufsbildung, gar nicht so viel gelehrt, das später nicht gebraucht wird (in den Schulen ist das ja heutzutage leider wohl oder über oft der Fall). Im Gegenteil, ich finde bisher die Theorie sogar sehr gut und positiv, nur die Praxis wird leider viel viel zu häufig falsch und für die Mitmenschen nicht unbedingt förderlich umgesetzt (meine Meinung – für Berichtigungen bin ich immer offen).
Daher habe ich angefangen schon bei der Zielsetzung, den Lernstoff kritisch zu betrachten (das geht auch ganz gut ohne Berufserfahrung – vielleicht gerade deswegen?).

Darüber werde ich hier berichten.

Außerdem möchte ich auch gerne (weiter) das Schreiben miteinbinden und auch über entdeckte Zusammenhänge schreiben. Denn auch Büroarbeit kann Spaß machen (wem es keinen macht), wenn man das Nützliche auch mit dem Angenehmen verbinden kann.
Angefangen habe ich damit bereits in meinem Hauptblog zu meinem Schreibprojekt
Die Magie der Serenissima
unter dem Schlagwort Fernstudium.

Ich möchte hier gerne Plattform einrichten, auf der sich über die richtige oder falsche Umsetzung der gelehrten Theorien ausgetauscht werden kann. So erhoffe ich mir, meinen Horizont erweitern zu können und vielleicht auch die einen oder anderen Sachen „ans Licht bringen zu können“ bzw. richtig zu stellen.
Es wäre also super, wenn Ihr euch auch beteiligen würdet.


Meiner Behinderung wegen werde ich jedoch nicht – wie wahrscheinlich die meisten anderen – teilzeit und neben dem Job (fern-)studieren, sondern vollzeit. Das passt mir aber sehr gut, denn neben dem Schreiben gehört auch das Lernen zu meinen Leidenschaften (verrückt ich weiß ^^).

In den letzten Jahren musste ich die Erfahrung machen, dass mein Schreibtempo für eine Weiterbildung bzw. die Berufsschule auf dem »normalen« Arbeitsmarkt zu langsam ist. Deshalb habe ich mich für diese Weiterbildungsart – das Fernstudium – entschieden. Und für die Möglichkeit einer weiteren Ausbildung in einem BBW habe ich auch meine Selbstständigkeit, die ich im letzten Jahr entwickelt habe, viel zu lieb gewonnen.
Mit dem Vollzeit-Fernstudium kann ich in Ruhe lernen und mir dabei die Zeit lassen, die ich benötige. So kann ich außerdem sicher sein, dass ich alles lerne, was ich später in dem Beruf an Kenntnissen und Können brauche. Im BBW war das leider nicht wirklich der Fall.

Untätig war ich in den Jahren seit meiner Ausbildung jedoch ganz und gar nicht; in der Bauchschreibwerkstatt habe ich berichtet, wie ich begonnen habe, mich aktiv ans Schreiben heranzutasten – dort könnt Ihr auch ein bisschen über meine erste kaufmännische Ausbildung lesen.

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